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Ashtanga  Vinyasa Yoga Basic

 

 

>Workshops nach Ausschreibung    (kein laufender Kurs)

 

Moderner Hatha Yoga Stil für den westlichen Menschen.

Brücke zwischen östlicher Spiritualität und westlicher Dynamik.

Ashtanga Vinaysa ist ein kraftvoller dynamischer Yoga Stil, den Krishnamacharya alten Yogatexten folgend ,entwickelt hat. Er wurde  von Pattabhi Jois (verstorben 2009,mit 83 JAHREN) an auserwählte Schüler weitergegeben. Heute von seinem Enkel weitergeführt.

 

Ashtanga> achtgliedriger Pfad- nach Patanjali ca 500v.Chr. (siehe Yoga Wissen)

 

Auf der physischen Ebene bewirkt das Üben von Ashtanga Vinyasa Yoga Ausgewogenheit von  Kraft und Flexibilität.

Auf der mentalen Ebene erhöht es Konzentration und Entspannungsvermögen.

Auf der energetischen Ebene steigert es Vitalität und Durchhaltevermögen.

Ashtanga Yoga hebt sich von anderen Hatha Yoga Richtungen dadurch ab, dass die Asanas in einer genau definierten Abfolge (Serie) ausgeführt und durch Vinyasa miteinander verbunden werden. Beim Üben der Asanas werden Atmung und Bewegung synchronisiert und gleichzeitig besondere yogische Techniken wie Ujjayi,Bandha,und Drishti angwendet.

 

Ujjayi Atmung:

Ujjayi bedeutet siegreich. Bei dieser Atemtechnik fließt der Atem kraftvoll und gleichmäßig durch die Nase ein und aus und in der hinteren Kehle wird ein weicher Ton erzeugt. Dieser einzigartige Ton klingt wie das Rauschen des Windes.Diese Atmung setzt den Rhythmus und das Tempo für die ganze Übungsdauer.Die Kontinuität tiefer, gleichmäßiger Atmung wird im Asthanga Yoga ausdrücklich betont. Erst in Savasana (Entspannung am Ende) ist die Atmung fein und subtil.

 

Bandhas:

Bandhas regulieren den Fluß von Prana (Energie) im Körper und geben den Asanas ihre einzigartige energetische Qualität.

Im Asthanga Yoga wendet man drei Bandhas an.

1.Mulabandha (Beckenbodenverschluss)

2.Uddiyana Bandha (Nabelvershluss)

3.Jalandhar Bandha (Kinnverschluss)

 

 

Drishti:

Drishti ist ein Blickpunkt oder Fokus. Es gibt neun Drishtis. Jeder Asana ist ein bestimmter Drishti zugeordnet. Dieses "auf einen Punkt schauen" oder ausgrichtet sein während des Üben dient mehr der Innenschau und hat weniger mit der physischen Sicht zu tun .Der Drishti fördert mentale Stille.

Wenn der Blick ganz ruhig auf einen Punkt gerichtet ist wirkt das beruhigend und zentrierend auf den Geist.

 

Vinyasa:

Das Vinyasa synchronisiert Atem und Bewegung und schafft eine fließende Verbindung von einem Asana zum nächsten .Es bringt den Körper zwischen den einzeln Asanas immer wieder in eine neutrale Position und balanciert die Muskelspannung im ganzen Körper aus.

Das besondere beim Ashtanga Vinaysa Yoga ist:

Die essentiellen yogischen Techniken (Ujjayi,Bandhas,Drishtis) verbinden sich beim Üben zu einem energetischen Strom auf dem die Asanas scheinbar schwerelos dahinfließen. Jeder Atemzug initiiert eine Bewegung, die Bewegungen werden vom Atem getragen.

 

 Unterrichtsform:

>Sonnengruß A/B

>Serie 1 (modifiziert)

 

>Unterricht im Vinyasa Flow (ohne Serie) -Samstag open class-

 

 

 

 

Info zu Ashatanga Yoga:

Ashtanga Yoga - die Königsdisziplin

Ashtanga Yoga ist die Königsdisziplin unter den Yoga-Stilen. Der wohl härteste Yoga-Stil besteht aus sechs Serien, von denen aber oft monate- oder jahrelang nur die erste Serie praktiziert wird.

Wirklich bekannt wurde Ashtanga Yoga durch Patthabi Jois, der selbst viele Jahre lang in Indien Yoga lernte. 1960 beschrieb er in seinem Buch „Yoga Mala“ erstmals die sechs Serien des Ashtanga Yoga und gründete so eine Yoga-Disziplin, die schnell prominente Anhänger fand.

Ashtanga Yoga ist ein Stil, der den Körper schnell kräftigt und formt. Denn die jeweilige Serie wird von Ashtanga Yogis jeden Tag geübt.

Die Asanas werden im Ashtanga Yoga von Serie zu Serie schwieriger.

Die Asanas einer Serie werden dabei in der immer gleichen Reihenfolge durchgeführt.

Die einzelnen Serien des Ashtanga Yoga können grundsätzlich als Vinyasa Flow bezeichnet werden. Denn ein Vinyasa Flow ist nichts anderes als der fließende Übergang einzelner Haltungen ineinander. Genau das wird beim Ashtanga Yoga praktiziert, und zwar in einer Reihenfolge, die sich niemals ändert.

Jede der sechs Serien im Ashtanga Vinyasa Yoga besteht aus einer festen Anzahl von Asanas, die jeweils genau fünf Atemzüge lang gehalten werden. Der Atemrhythmus in Kombination mit den Bewegungen ist exakt vorgegeben. Dadurch kommst du in eine Art "Meditation im Fluss".

Beim Ashtanga Yoga geht es aber nicht darum, möglichst viel zu schwitzen. Stattdessen sollen man Demut lernen, denn die anspruchsvollen Asanas sind darauf ausgelegt, zu überfordern. Wenn du Ashtanga Yoga beginnst, musst du also bereit sein, an deine Grenzen zu kommen.

Im Ashtanga Yoga gibt es sechs Serien, die alle aufeinander aufbauen. Die erste Serie wird am häufigsten praktiziert, da sie meist als die schwierigste empfunden wird: Es dauert einige Zeit, sich an das tägliche schweißtreibende Yoga zu gewöhnen und die perfekte Ausführung der Asanas ist sicherlich kein Kinderspiel. Wer die erste Serie gemeistert hat, schreitet fort zu der Asana-Abfolge der zweiten und so weiter.

Ashtanga Yoga bietet eine andere Herangehensweise als die sanften, langsamen Yoga-Arten, die in vielen Yoga Studios angeboten werden: Im Hintergrund läuft keine Musik und es gibt keine Variationen.

Als Einsteiger solltest du Ashtanga Yoga auf jeden Fall mit Anleitung machen. Denn das Tempo ist hoch und es finden auch viele Sprünge statt, du solltest also sehr konzentriert sein und gleichzeitig Kraft aufwenden.

Ashtanga gilt als der schwierigste Yoga-Stil, weil man viel Geduld und Disziplin braucht. Übrigens ist es ganz normal, an einer Serie Monate oder sogar Jahre zu üben. Es gehört viel Willenskraft dazu.

Die Beschreibung dieses Yoga-Stils klingt vielleicht hart, aber letztendlich kannst du aus dem schweißtreibenden Yoga auch viel mitnehmen. Denn durch die schnellen Abfolgen und den begleitenden Atemrhythmus konzentrierst du dich ganz auf’das Yoga und es bleibt keine Zeit für dein Gedanken Karussell im Kopf, Sorgen oder negative Gedanken.

Außerdem merkst du schnell: Es muss nicht immer alles sofort perfekt sein. Genau diese Botschaft vermittelt Ashtanga Yoga, du lernst mit dir selbst zufriedener zu sein.

Nicht zuletzt zeigt Ashtanga Yoga, dass Yoga ein unglaublich vielseitiges Feld ist, bei dem du ein ganz neues Verhältnis zu dir selbst aufbauen kannst. Allein diese Erfahrung kann schon viel wert sein!
 

DIE ERSTE SERIE IM ASHTANGA-YOGA

Im Ashtanga Yoga gibt es sechs Serien, die alle aufeinander aufbauen. Die erste Serie wird am häufigsten praktiziert, da sie meist als die schwierigste empfunden wird: Es dauert einige Zeit, sich an das tägliche schweißtreibende Yoga zu gewöhnen und die perfekte Ausführung der Asanas ist kein Kinderspiel. Wer die erste Serie gemeistert hat, schreitet fort zu der Asana-Abfolge der zweiten und so weiter.

Die erste Serie besteht im Ashtanga Yoga aus 41 Asanas.

Der Geist wird nach innen gerichtet und durch dieses Zusammenwirken von Asanas, Vinyasas, Drishtis, Bandhas und Ujjayi Atmung kommt es zu einem „meditativen Tanz des Körpers mit dem Geist und dem Atem“.

Es ist zunächst ein körperlicher Ansatz, der aber durch die regelmäßige Praxis rasch auch einen Effekt auf Geist und Seele zeigt und zu einem Erwachen eines tieferen Bewusstseins gegenüber sich selbst und der Umwelt führt.


Diese Asana-Praxis ist Einstieg und Fundament für die anderen Glieder. Es ist die Vorbereitung des Körpers für Pranayama und der Schlüssel für das Erwachen eines tieferen Verständnisses und Interesse an den beiden ersten Gliedern.

Aufbauend auf diesen ersten vier, so genannten externen Gliedern:

1. Yama, 2. Niyama, 3. Asana, 4.Pranayama

entfalten sich über eine regelmäßige Praxis die letzten vier, nach innen orientierten Glieder:

5. Pratyahara, 5. Dharana, 7. Dhyana, 8. Samadhi

 Benefits 


Das ultimative Ziel von Ashtanga Yoga ist die Selbsterfahrung, die Entdeckung und Erfahrung des wahren Selbst. 
Auf dem Weg dorthin hat die regelmässige Ashtanga Yoga Praxis für den Übenden noch viele andere, extrem positive (Neben-) Effekte.

 

Für den Körper

Höhere Flexibilität bei gleichzeitiger Kräftigung der Muskeln, da dehnende Übungen mit kräftefördernden Übungen gepaart werden.Steigerung der Kondition, da der Körper über den gesamten Zeitraum einer Übungseinheit ohne Unterbrechung dynamisch bewegt wird. Förderung des gesamten Stoffwechsels, Kräftigung des Kreislaufs und des Nervensystems. Die Fähigkeit, auch körperlich vollkommen zu entspannen, wird angeregt, gleichzeitig wirkt die Praxis aber doch energetisierend. Durch die Ujjayi-Atmung kommt es zu einer extremen Hitzeentwicklung im Körper. Die Schweißproduktion wird drastisch angeregt und dadurch werden Schlacken und Gifte abgebaut und der gesamte Körper innerlich gereinigt. Viele körperliche Beschwerden, hervorgerufen durch mangelnde Bewegung, Fehlhaltung und einseitige Belastung wie Rückenschmerzen, Nackenprobleme, Gelenksschmerzen können dauerhaft korrigiert und beseitigt werden .Es verändert sich nicht nur das äußere Erscheinungsbild des Körpers, viele Asanas wirken direkt auf innere Organe. Durch Anregung von Blutzirkulation und Stoffwechsel wird die Funktionstätigkeit dieser Organe gesteigert.

  Für den Geist

Förderung von Stressabbau, geistiger Entspannung und Ausgeglichenheit .Verbesserung  des Konzentrationsvermögens und der allgemeinen Leistungsfähigkeit .Abbau von mentalen Blockaden, Aufbau von Willenskraft und Steigerung der Fähigkeit, schwierigere Situationen leichter zu meistern.Man wird fokussierter und die Konzentration auf das Wesentliche, tatsächlich Wichtige im Leben, wird intensiviert. Ein Loslassen von alten, blockierenden Verhaltensmustern beginnt. Das Bewusstsein für den Augenblick, das Hier und Jetzt, wird erweckt. Führt zur Kontrolle über die Gedanken und deren Bewegungen bis hin zu einer vollkommenen Kanalisierung aller Gedanken in tiefer Meditation bzw. Samadhi.

Die langjährige, regelmässige, korrekte Praxis kann zu einer tiefen Transformation der gesamten Persönlichkeit führen. Dies eröffnet dem Praktizierenden einen neuen Weg, das Leben zu geniessen und wahres Glück zu verspüren.

Elemente von Ashtanga Yoga

1. Abfolge der Asanas

Es gibt 6 verschiedene Serien von Asanas, die sich durch einen ansteigenden Schwierigkeitsgrad unterscheiden. Die Asanas werden von Serie zu Serie komplexer und kombinieren mehr und mehr Flexibilität und Körperkraft in den einzelnen Übungen.Das Beherrschen der vorhergehenden Serie bringt die notwendigen Vorraussetzungen an Flexibilität und Körperkraft, aber auch Konzentrationsvermögen für die nächste. Alle Asanas einer Serie sind daher sehr gut zu beherrschen, bevor man die nächste Serie beginnt. Schon die erste Serie zu meistern, kann abhängig von Alter, Einsatz, Hingabe und grundsätzlicher körperlichen Konstitution einige Jahre täglicher Übung benötigen.Nur wenige, sehr fortgeschrittene Yogapraktizierende üben derzeit die 3. oder 4. Serie, maximal eine handvoll weltweit die fünfte und die 6. Serie. Diese wird derzeit wahrscheinlich nur von Sharath, dem Enkel von Sri K. Pattabhi Jois, geübt.

 

2. Vinyasa (Synchronisierte Bewegung)

Vinyasa bedeutet Synchronisation von Bewegung und Atmung.Alle Bewegungen, die in ein oder aus einem Asana führen, werden präzise in einer vorgegebenen Reihenfolge mit der Atmung synchronisiert.Die einzelnen Asanas werden mit einer atemsynchronisierten Bewegungsabfolge miteinander verknüpft und die ganze Asanapraxis wird zu einer dynamischen Einheit verbunden.

 

3. Ujjayi Atmung (ozeanische Atmung)

Bedeutet langsam durch die Nase ein und aus zu atmen.Der Atem strömt etwa vier bis fünf Herzschläge hinein und fließt vier bis fünf Herzschläge heraus.Während dieses Atmens erzeugt der Praktizierende einen sanften Laut in der Kehle, der an das stetige Rauschen einer Meeresbrandung erinnert.
Der Ton des Einatmens hat dabei dieselben Qualitäten wie der Ton des Ausatmens.Beim Ausführen dieser Technik mag Hitze die erste Empfindung sein.Sie gibt innere Energie, scheinbar unmögliche physische Anstrengungen zu meistern.Fortgeschrittene Yoga-Positionen scheinen oberflächlich das Ergebnis von grosser Muskelkraft zu sein. Diese ist ohne Frage nötig, doch die Muskeln bekommen ihre Kraft aus dem Prana und das Ujjayi Pranajama liefert das Prana zu den Muskeln.Sie ist der Messstab für die Qualität Ihrer Praxis.Ein zu gewaltsamer Atem weist auf eine verkrampfte Praxis hin, ein schläfriger Atem zeigt eine schwache Konzentration beim Üben.Das rechte Gleichgewicht zwischen hart und weich, schnell und langsam, bedeutet, sich einer bewegten Meditation anzunähern.

 

Vorteile der Ujjayi Atmung

Abbau von Toxinen. Die tiefe Atmung mit geschlossenem Mund erwärmt den Körper innerlich. Dies kurbelt die Durchblutung an und regt den Organismus zur Entgiftung an.Durch die Konzentration auf das Rauschen des Atems, kommt der Geist zur RuheDer Körper wärmt sich von innen und wird geschmeidigBalance und innere Ruhe (Stressreduktion)Der Energiefluss (Prana) wird aktiviertVermehrte Energieaufnahme durch die erhöhte Sauerstoffzufuhr 

 

4. Bandhas

Bandha bedeutet Energieverschluss und man versteht darunter aktivierte Muskelgruppen, die Prana (Energie) während der Asana- und Pranayamapraxis im Körper frei machen und kontrolliert in die Nadis (Energiebahnen im Körper) leiten sollen.Die Aktivierung der Bandhas und die dadurch geleitete Prana geben dem Körper Energie, Leichtigkeit und Stärke während der Asana Praxis.

Gemäß Pattabhi Jois ist die Asana Praxis ohne die Anwendung der 3 Bandhas nur von geringem Wert.

       1. Mula Bandha:

Dieser Verschluss liegt im Beckenbodenbereich. Bei Männern zwischen Anus und Prostata. Bei Frauen im vorderen Genitalbereich. Mula Bandha wird durch leichtes Einziehen bzw. Anheben des Perineums in den Körper aktiviert.

       2. Uddiyana Bandha:

wird im Unterleibsbereich aktiviert. Dabei wird der Bereich zwischen Schambein und Nabel eingezogen

            und leicht in die Bauchhöhle hochgezogen.

       3. Jalandhara Bandha:

Ist der Kehlverschluss, der Kopf wird nach vorne Richtung Brust gebeugt und das Kinn auf die Brust gedrückt.

Mula Bandha und Uddiyana Bandha werden während der gesamten Asanapraxis aktiviert,

Jalandhara Bandha wird nur bei bestimmten Asanas bzw. bei der Pranayama Praxis bei Kumbhaka (Atemanhaltung) angewendet.

 

5. Drishti (Blickpunkte)


Drishtis sind Blickpunkte, auf die die Augen während der Asanapraxis fixiert werden.

So werden die Augen ruhig und fokussiert, der Blick schweift nicht herum und der Praktizierende wird nicht abgelenkt.

Die Gedanken werden auf die Praxis zentriert und nach innen gerichtet. Jede Asana hat ein bestimmtes Drishti.
 

 

Ashtanga Mantren


Zu Beginn der Ashtanga Yoga Praxis

Zu Beginn der Ashtanga Yoga Praxis gedenken wir der Jahrtausendealten Tradition und verneigen uns vor ihr mit einem Mantra (= Gebet).
Im speziellen verneigen wir uns vor Patanjali, als einen der wichtigsten Führer für den philosophischen Weg des Ashtanga Yoga.

Om
vande gurunam caranaravinde
sandarshita svatma sukha va bodhe
nih sreyase jangalika yamane
samsara halahala mohasahantyai
abahu purushakaram
shankacakrasi dharinam
sahasra shirasam svetam
pranamami Patanjalim
Om

 

Deutsch:
Zu seinen Lotusfüßen sitzend bete ich zu dem höchsten Lehrer, der das richtige Wissen lehrt,
indem er den Weg aufzeigt zum großen Glücksgefühl der Selbsterkenntnis;
er ist der Arzt im Dschungel, der fähig ist, das Gift der Unwissenheit unserer konditionierten Existenz zu entfernen.
Vor ihm, Patanjali, verneige ich mich tief, denn er ist eine Inkarnation von Adishesa,
von weißer Farbe mit tausend strahlenden Häuptern (in seiner Form als göttliche Schlange Ananta)
in menschlicher Form hält er unter der Schulter das Schwert (als Unterscheidungskraft zwischen Realität und Illusion),
ein Feuerrad (den Lichtdiskus der die unendliche Zeit repräsentiert), und ein Muschelhorn (den göttlichen Klang).

 
Zum Schluss der Ashtanga Yoga Praxis

Das Mangala Mantra am Ende der Ashtanga Vinyasa Yoga Praxis sendet Liebe, Licht und Frieden in die Welt.

Om
Svasti praja bhyaha pari pala yantam
Nya yena margena mahi mahishaha
Go brahmanebhyaha shubamastu nityam
Lokah samastah sukhino bhavantu
Om shanti shanti shanti

 

Deutsch:


Der spirituelle Reichtum sei hoch gerühmt.
Mögen die Verwalter der Welt sie gerecht und korrekt lenken,
damit alles Göttliche und Weise Geschützt ist, und alle Wesen glücklich und begünstiget sind.

 

 

Wenn diese Form des Ashtanga Yoga, in korrekter Weise praktiziert wird,ermöglicht es dem Praktizierenden sein volles Potential auf allen Ebenen des menschlichen Bewusstseins zu entdecken und zu erweitern physisch,
 psychisch, intellektuell und spirituell.